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Projektevents

Grenzüberschreitender Austausch in Győr über die Vorteile der zweisprachigen Bildung im Nationalitätenkindergarten- und in der deutschsprachigen Nationalitätengrundschule

13-03-2018

Vielseitige Entwicklung der Personalität durch das zweisprachige Erziehungsprogramm in Vorschul- und Schulbildung

Am 13. März 2018 nahmen PädagogInnen aus den Kindergärten und Schulen der Projektregionen Niederösterreich, Wien und Burgenland an der dritten grenzüberschreitenden Hospitation, die dieses mal in Győr organisiert wurde, teil. Die TeilnehmerInnen besuchten den Brunszvik Teréz Deutschen Nationalitätenkindergarten und die Kovács Margit deutschsprachige Nationalitätengrundschule.

Frau Erika Litkei, Kindergartenleiterin und Frau Andrea Domanyik, Schuldirektorin begrüßten die TeilnehmerInnen. Die Direktorin betonte die Vorteile, die die Teilnahme in diesem Sprachprojekt für die zweisprachige Schule bedeutet.

"Wir suchen den Frühling!" - zunächst folgte der Besuch im Kindergarten, wo die PädagogInnen nicht nur Einblicke sammeln konnten, sondern machten aktiv bei den Aktivitäten der deutschen Sprachvermittlung mit. Spielerisch und mit viel Bewegung wurden das Thema Frühling und der Wortschatz rundum die Jahreszeiten, Wetter und Kleidungsstücke erweitert und geübt. Die pädagogische Tätigkeit richtet sich nach dem selbst gestalteten Programm „Wir spielen“ und basiert auf die Adaptierung des Prinzips „Eine Sprache - eine Person“. 

Beim Hospitieren in je einer Stunde der ersten und der vierten Klassen gewannen die teilnehmenden Pädagoginnen Einblicke in die Weiterführung der deutschen Sprachentwicklung in der Schule. 

Im Rahmen des Projekts bieten wir in den einzelnen Projektregionen die Möglichkeit zu Hospitationen mit Fachaustausch für pädagogische Kräfte (Sprachassistent/innen und -lehrer/innen, zweisprachige Pädagog/innen, Vertreter/innen der Piloteinrichtungen), um die neuen Methoden in der praktischen Umsetzung kennen zu lernen. Zwischen 2017-2019 findet in jeder Projektregion – Burgenland, Wien, Niederösterreich und die drei westungarischen Komitaten – eine Hospitation mit Fachaustausch statt (insgesamt 6). Diese Exkursion in Győr, im Komitat Győr-Moson-Sopron bildet den dritten Hospitationsanlass im Rahmen des Projekts BIG AT-HU.


BIG Symposium "Keine Sprache ausblenden" Ressourcen aufspüren - Potentiale entfalten

02. 03. 2018, AK Wien Bildungszentrum

Die Wiener BIG (Bildungskooperationen in der Grenzregion) AT-HU, AT-CZ und SK-AT Partner: Wiener Kinderfreunde und Stadtschulrat für Wien Europa Büro veranstalteten sehr erfolgreich ein Symposium rund um das Thema Mehrsprachigkeit. Der Einladung folgten rund 220 TeilnehmerInnen aus Österreich, Ungarn, der Tschechischen Republik und der Slowakei.

Nachlese der Veranstaltung sowie Präsentationen zum Download finden Sie hier.

Workshopinhalte


Länderübergreifendes Weihnachtsfest für Kindergarten- und Schulkinder

13-12-2017, Weikersdorf am Steinfelde, Niederösterreich

Ziele der grenzüberschreitenden Nachbarschaftsfeste im Rahmen des Projekts sind die Erweiterung des Wissens und der kulturellen Kenntnisse über das jeweilige Nachbarland sowie die Anwendung der Nachbarsprache in lebensechten und alltäglichen Situationen. Das Programm jeder Veranstaltung baut auf ein bestimmtes Thema auf. Dieses Nachbarschaftsfest wurde als ein länderübergreifendes Weihnachtsfest an der Nahtstelle Kindergarten-Schule organisiert. Die Besonderheit der Veranstaltung war es, dass sie die Nahtstelle Kindergarten-Schule berücksichtigt und ein gemeinsames, altersgerechtes Programm für Kindergarten- und Schulkinder bot. Zielgruppe der Veranstaltung waren die Vorschulkinder aus den Kindergärten und die SchülerInnen der 1. Klassen aus den Schulen sowie ihre Begleitpädagoginnen.

Presseaussendung


Symposium „Kinder an der Wurzel stärken“

23-11-2017, Eisenstadt

Am Donnerstag, 23.11.2017, fand in Eisenstadt im Hotel Burgenland das Symposium „Kinder an der Wurzel stärken“ im Rahmen der INTERREG-Projekte Bildungskooperationen in der Grenzregion Slovakia-Austria und Austria-Hungary statt. Geladen waren dabei u.a. Pädagoginnen und Pädagogen aus dem Elementar- und Schulbereich, Sprachassistentinnen und Sprachassistenten sowie Vertreterinnen und Vertreter von unterschiedlichen Aus- und Fortbildungseinrichtungen. Ziel des Symposiums war die Vernetzung von Theorie und Praxis zur Förderung von sprachlichen, sozialen und interkulturellen Kompetenzen bei Kindern im Kindergarten und in der Volksschule. Die Veranstaltung wurde vom Land Burgenland im Rahmen der INTERREG V-A Projekte BIG SK-AT und BIG AT-HU organisiert.

Inhalte der Workshops

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