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ConnReg AT-HU
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Studienreise AT-CZ-DE

06-06-2018

Studienreise wurde in die Grenzregion Österreich-Tschechien-Deutschland zu den Themen „Naturschutz, Nachhaltigkeit und Tourismus“ 6. bis 8. Juni 2018 im Rahmen des Projekts ConnReg AT-HU organisiert.

Die Reise begann am 6. Juni 2018 in Sopron. Die erste Station war Melk, wo der Leiter der österreichisch-tschechischen Verwaltungsbehörde, Andreas Weiß, die wichtigsten Zielsetzungen, Projekte, Erfahrungen und die bis dahin erreichten Ergebnisse des Programms INTERREG AT-CZ 2014-2020 präsentierte. Der Welterbemanager der Wachau, Michael Schimek, stellte Umwelt-, Welterbe- und LEADER-Projekte vor. Danach folgte unter seiner Führung ein Stadtspaziergang durch Melk an der Donau, das von der UNESCO zum Teil des Welterbes erklärt worden war. Am 2. Tag der Studienreise ging die Fahrt in das niederösterreichische Mostviertel, nach Lunz am See, wo die Mobilitätsmanagerin (NÖ.Regional.GmbH), Karin Schildberger, die E-Lade- sowie Nextbike-Verleihstationen präsentierte. In České Budějovice stellten in der Südböhmischen Wirtschaftskammer Martin Bartuška und seine Mitarbeiter ihre grenzüberschreitenden Projekte zu den Themen Naturschutz, Tourismus und Nachhaltigkeit vor. Der Direktor der Südböhmischen Wirtschaftskammer, Luděk Keist, präsentierte kurz die Funktion, die Projekte und die grenzüberschreitenden Aktivitäten der Institution. Danach informierten die Mitarbeiter der Abteilung für Umweltschutz, Landwirtschaft und Forstwesen über ihre Projekte (Klimagrün, ConNat AT-CZ). Sarah Höfler stellte das Projekt zum Schutz der Flussperlmuscheln, Vladimíra Michálková das Projekt über das nachhaltige Natur- und Kulturerbe vor. Nach den Vorträgen fuhren wir nach České Krumlov, das eine der meistbesuchten touristischen Destination in Tschechien ist. Am letzten Tag ging es in das deutsche Freyung, wo wir im Europahaus vom Geschäftsführer Kaspar Sammer und der EU-Förderberaterin Verena Pfeffer empfangen wurden. Kaspar stellte die EUREGIO und die dort umgesetzten Projekte vor, Verena die Entwicklungen in der Europaregion Donau-Moldau (INTERREG B). Danach ging die Reise nach Frauenau, ins Glasmuseum, wo der Kurator des Museums, Sven Bauer, kurz die Geschichte dieser Einrichtung erzählte. Nach deren Besichtigung ging die Fahrt nach Bayerisch Eisenstein. Am Grenzbahnhof in Bayerisch Eisenstein wurden wir vom Leiter des „Naturpark Bayerischer Wald e.V.“, Hartwig Löffelmann, erwartet und herumgeführt.

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