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Weinidylle AT-HU
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Projekt Inhalt

Partnerschaft

Die burgenländisch-westungarische Grenzregion hat ein reiches natürliches und kulturelles Erbe, das zunehmend auch verstärkt internationale Besucher anzieht.
Eine Besonderheit der Projektregion sind die zahlreichen idyllischen Weinkeller (auch „Kellerstöckl“ genannt). In den Mitgliedsgemeinden der Weinidylle (Österreich) und auf der ungarischen Seite zB. in Vasi Hegyhát befinden sich mehr als 1.000 dieser Gebäude, von denen kaum eines noch für ihre ursprüngliche Bestimmung des Weinbaus Verwendung findet. Viele der Gebäude sind architektonisch interessant und schützenswert und leisten einen wesentlichen Beitrag zum touristischen USP der Region. Lediglich eine sehr geringe Zahl der historischen Weinkeller wird derzeit touristisch genutzt und als Kellerstöckl-Apartments vermietet. Die internationale Nachfrage nach diesen regionaltypischen besonderen Angeboten steigt, es hat sich jedoch gezeigt, dass die fehlende professionelle Gesamtführung (zentrale online Buchbarkeit, Gäste checkin, Gästebetreuung, gemeinsame Angebotsgestaltung) den heutigen Markterfordernissen nicht entspricht.
Weiters besteht die Notwendigkeit die touristischen Angebote der Projektregion stärker grenzüberschreitend miteinander zu vernetzen, entsprechend den heutigen Gästebedürfnissen zu attraktiveren und gemeinsam an der Entwicklung einer grenzüberschreitenden Weinerlebnisregion zu arbeiten. Durch die gemeinsame Aufbereitung des Natur- und Kulturerbes und die Entwicklung von grenzüberschreitenden touristischen Angeboten sollen mehr internationale Besucher in die Projektregion kommen und die Nächtigungszahlen erhöht werden. Alle touristisch relevanten Angebote und Leistungen der grenzüberschreitenden Region werden zu einer Weinerlebnisregion verbunden. Dadurch trägt das Projekt auch zur Bewahrung der kulturellen Werte bei.

Weiters müssen die Partnerinstitutionen im Programmgebiet ihren Sitz haben oder rechtlich bzw. funktionell für einen Teil des Programmgebietes zuständig sein (wie z.B. Fachministerien oder andere nationale Institutionen). Nur in Ausnahmefällen können Institutionen von außerhalb des Programmgebietes als Projektpartner teilnehmen; nämlich dann, wenn sie über spezielle Fachkenntnisse oder –kompetenzen verfügen, die im Programmgebiet nicht vorhanden, aber für das Projekt unbedingt notwendig sind.


Programmgebiet

Das Programmgebiet erstreckt sich entlang der österreichisch-ungarischen Grenze und umfasst Kohfidisch, Bildein, Deutsch Schützen-Eisenberg, Eberau, Bildein, Moschendorf, Strem, Güssig, Heiligenbrunn, Oszkò, Körmend, Vasi Hegyhàt.


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