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ConnReg AT-HU:Abschlusskonferenz

18-06-2019

In Partnerschaft von Nyugat-Pannon Nonprofit Kft., Regionalmanagement Burgenland GmbH. und NÖ.Regional.GmbH verwirklichtes Projekt ConnectingRegions (ConnReg AT-HU) hat mit der Konferenz in Sopron am 18. June 2019 beendet.

Das vom Programm Interreg V-A Österreich-Ungarn unterstützte ConnReg AT-HU Projekt hat sich einerseits das Ziel vorgesetzt  die in den Grenzregion Österreich-Ungarn schon bestehenden lokalen und regionalen fachliche Netzwerke in den grenzüberschreitenden Zusammenarbeit einzubinden, anderseits die Möglichkeit zu sichern für die zukünftigen potenziellen Themen der Zusammenarbeit nach 2020 identifizieren und ausarbeiten zu können.

Die Abschlusskonferenz wurde von Eszter Varga, Geschäftsführerin der Nyugat-Pannon Nonprofit Kft., eröffnet. Die TeilnehmerInnen der Veranstaltung wurden von Zoltán Németh, Vorsitzender der Generalversammlung des Komitats Győr-Moson-Sopron, und von Günter KOVACS Mitglied des Bundesrates begrüßt.

Die fachlichen Ergebnisse des Projekts wurden in Vertretung den Projektpartnern von Péter Halinka - West Pannon Nonprofit Kft., Annemarie Trojer - NÖ.Regional.GmbH., Dietmar Baurecht - Regionalmanagement Burgenland GmbH, und von den Experten in dem Projekt, von Hannes Schaffer – Mecca Consulting vorgestellt.

In dem Projekt ConnReg AT-HU war die Basis für die Grenzüberschreitende Zusammenarbeit das Wissenstransfer. Um gut kooperieren zu können ist es notwendig die Rahmenbedingungen für das alltägliche Handeln der Menschen in den benachbarten Regionen zu kennen. Dazu gehören interkulturelle Besonderheiten, Gesetze und Rechte, Verwaltungsstrukturen und -kompetenzen zu kennen (wer ist wofür zuständig), gemeinsames Verständnis von Projekt- und Prozessmanagement. Deshalb wurden nach Bedarf in unterschiedlichen Themen grenzüberschreitende Bildungsakademie und  Interkulturelle Trainings organisiert.

Zur Weiterentwicklung der Themenfelder der grenzüberschreitenden fachlichen und institutionellen Zusammenarbeit waren unterschiedliche Tools vorgesehen. Es wurden während des Projekts unter den AT-HU INTERREG Projektpartners durchgeführten Online-Erhebungen, mit den institutionellen ExpertInnen durchgeführten Tiefeninterviews, während der thematischen Post-2020 Workshops, und während der „Europa vor Ort” Roadshow künftigen Ausrichtungen bzw. thematische Schwerpunkte, Projektideen der grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Berücksichtigung der EU-Vorgaben für die neue Förderperiode definiert.

Kleinregionale und lokale Netzwerke und Initiativen sind die Basis, um Menschen vor Ort für grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu gewinnen, Durch die Bewusstseinsbildung auf lokaler Ebene entstehen neue bzw. stärkere  Partnerschaften, die auch nachhaltig in Form weiterführender Initiativen gelebt werden. Die kleinen Initiativen sollen ermuntert werden, über die Grenzen zu schauen, projektbezogene neue Kontakte aufzubauen oder bereits bestehende Kontakte zu vertiefen. In Rahmen der Projekt ConnReg AT-HU wurden mehrere solche kleine Initiativen gefördert, z. B.: Unterstützung von Reisekosten oder Kosten den Dolmetscherin.

 Die Präsentation der Projektergebnissen folgten die Vorträge die, die potenzielle zukünftige österreichisch-ungarische grenzüberschreitende Antragsteller mit professionellen Inputs versorgten. Dr Harald LADICH, die burgenländische Regional Koordinator INTERREG V-A AT-HU Programm hat von Planungsprozess den INTERREG Programm 2021-2027 gesprochen, LAJTMANN Csaba der Präsident der Klimaschutz Verein  betonte die Bedeutung des Klimaschutzes in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, stellte die Arbeit und bisherige Leistungen der Verein vor, und lenkte die Aufmerksamkeit auf die anstehenden Aufgaben des Klimaschutzes. Dr. BERÉNYI János wissenschaftlicher Berater von  Verkehrsinstitut KTI und Jakob PASCHWÖLL von Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) GmbH. sprachen über die Verkehrsverein als eine europäische Bestpraxis für das grenzüberschreitende Verkehrsmanagement. OCSKAY Gyula, Institutsdirektor und HÜSE-NYERGES Enikő, Planungs-Analyst, Projektmanagerin, European Institute of cross-border studies (CESCI) haben das Publikum über den potenziellen Möglichkeiten zur Verbesserung des institutionellen und finanziellen Hintergrunds der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit informiert.

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