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Age-friendly Region
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Projektevents

Eröffnungskonferenz

09-10-2017

Die Eröffnungskonferenz fand am 9. Oktober 2017 im Weöres Sándor Színház in Szombathely statt. Sie wurde von den Projektpartnern in Szombathely und Győr sehr erfolgreich organisiert – es haben mehr als 250 Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Organisationen und Arbeitsfeldern teilgenommen. Ziele waren die Aktivierung für das Projektvorhaben sowie eine Orientierung von Fachleuten im Case Management in beiden Ländern. Christoph Pammer (Chance B, Gleisdorf) stellte als einer der Keynote-Speaker das Projekt Age-friendly Region und seine Bedeutung in den Projektregionen vor. Rahel Kahlert (Euro-Centre, Wien) referierte über die wissenschaftliche Begleitung und Evaluierung.


Auftaktveranstaltung Case Management in der Pilotregion Weiz & Hartberg-Fürstenfeld

13-10-2017

Am Freitag, den 13. Oktober 2017, fand im Forum Kloster in Gleisdorf eine regionale Auftaktveranstaltung anlässlich der Eröffnung der neuen Dienstleistung statt. Das Konzept für Case- und Care Management des Landes Steiermark startet in den Pilotregionen Weiz und Hartberg-Fürstenfeld. Das Projekt „Age-friendly Region“ unterstützt die Entwicklungen des Landes Steiermark und entwirft ein ganzheitliches, regionales Modell für die Region Oststeiermark. Auf dem Weg zu einer altersfreundlichen Region ist dies ein entscheidender Schritt, um ein Leben im Alter zuhause möglich zu machen. Ältere Menschen in der Region werden dadurch besser als bisher unterstützt.

Die Einladung ist als Download verfügbar.

Von links nach rechts: Christoph Pammer, Projektleitung, Chance B; Andreas Raith-Pretterhofer, Geschäftsführung Weiz Sozial; Peter Lidl, Lions Gleisdorf; Bürgermeister Ebersdorf Gerald Maier, Obmann Sozialhilfeverband Hartberg-Fürstenfeld; Eva Skergeth-Lopič, Geschäftsführung Chance B; Christopher Drexler, Landesrat für Gesundheit und Pflegemanagement, Landesregierung Steiermark; Bürgermeister Gleisdorf Christoph Stark; Vizebürgermeister Birkfeld Rudolf Grabner, Obmann Sozialhilfeverband Weiz

 

 

Von links nach rechts: Christoph Pammer, Projektleitung, Chance B; Andreas Raith-Pretterhofer, Geschäftsführung Weiz Sozial; Peter Lidl, Lions Gleisdorf; Bürgermeister Ebersdorf Gerald Maier, Obmann Sozialhilfeverband Hartberg-Fürstenfeld; Eva Skergeth-Lopič, Geschäftsführung Chance B; Christopher Drexler, Landesrat für Gesundheit und Pflegemanagement, Landesregierung Steiermark; Bürgermeister Gleisdorf Christoph Stark; Vizebürgermeister Birkfeld Rudolf Grabner, Obmann Sozialhilfeverband Weiz

 

 

 

 

Moderator Herbert Mayrhofer mit den Casemanagerinnen Manuela Gollowitsch (Chance B) und Dagmar Unterberger (Weiz Sozial)


Mehrtägiges Case Management Training

23-11-2017 bis 24-11-2017

11-12-2017 bis 12-12-2017

Es wurden vier Trainingstage als gemeinsames zweisprachiges Training für Case ManagerInnen für ältere Menschen durchgeführt, und zwar am 23. und 24. November 2017 in Gleisdorf sowie am 11. und 12. Dezember 2017 in Győr. Die vorgestellten Assessment-Instrumente fanden sowohl bei den Projektpartnern als auch bei regionalen Kooperationspartnern großen Anklang, die Vortragenden waren auf die Situation mit 12 Case ManagerInnen aus zwei Ländern exzellent vorbereitet. Das Training erhöhte die Bereitschaft zur engen Kooperation mit den Projektpartnern bei der Implementierung eines regionalen Modells für Case und Care Management.

Das Programm ist als Download verfügbar.

Text zum Bild.

 

 

 

 

 

Dolmetsch, räumlich getrenntes Simultandolmetschen, Videoverbindung zum Trainingsraum

 

 

 

 

 

Case ManagerInnen und Projektverantwortliche, Trainingstage in Győr


Fachkonferenz

30-05-2018

Die Fachkonferenz hat am 30. Mai in Győr stattgefunden, es haben 472 Personen aus unterschiedlichen Regionen, Organisationen und Fachgebieten teilgenommen. Der Leadpartner hat durch das Abhalten eines der Hauptreferate sowie eines Workshops das Programm der Fachkonferenz in Győr wesentlich mitgestalten und einen nennenswerten Beitrag liefern können.

 

Einen der Hauptvorträge bei der Konferenz hielt die Psychiaterin Dr.in Nóra Belső. Sie motivierte die im Sozialbereich Arbeitenden – eine notwendige Aufgabe, bedenkt man, dass die Arbeitsbedingungen schwierig sind und die berufliche Zufriedenheit von Pflegekräften sinkt. Der Geriater Dr. Péter Rajna, Universitätslektor im Ruhestand und Doktor der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, versuchte auf die Frage, wie

eine echte altersfreundliche Gesellschaft aussieht und wie man in hohem Alter glücklich leben kann, eine Antwort zu geben. Danach präsentierte der Sozialarbeiter Christoph Pammer MPH, MA als Vertreter des Leadpartners (Chance B, Gleisdorf) und Projektleiter von "Age-friendly Region" die Zwischenergebnisse des 3-Jahres-Projektes (2017-2019). So erreichten die Dienstleistungen, die im Rahmen des Projekts aufgebaut wurden, innerhalb von 11 Monaten mehr als 300 ältere Menschen in der Oststeiermark und in Westungarn.

 

Einstimmiges Ergebnis der Konferenz war, dass es sich um DAS Zukunftsthema in ländlichen Regionen schlechthin handelt und Entwicklungen notwendig sind. Gleichzeitig können echte Fortschritte nur mit breitem Zusammenhalt verwirklicht werden.

Was die Projektpartner verbindet, ist der starke Wille, für eine Verbesserung der Lebensqualität im Alter beidseits der Grenze zu arbeiten. Die Konferenz war ein sichtbares und motivierendes Zeichen dafür!

Die Einladung ist als Download verfügbar.

 

 

 

 

An der Fachkonferenz nahmen auch ältere Menschen teil, für die ein aktives Bewegungsprogramm an mehreren Stationen in Győr organisiert wurde.

 

 

 

 

 

Fachleute und ältere Menschen tauschen sich aus.

 

 

 

 

Projektleiter Christoph Pammer informiert darüber, welche Möglichkeiten die Teilnahme am WHO-Netzwerk Alternsfreundliche Städte und Gemeinden bietet.


Erfahrungsaustausch für ungarische Pflegefachkräfte

16-11-2017

Im Rahmen von Age-friendly Region wurden zwei Studienreisen für Fachorganisationen und Pflegepersonal in Ungarn und  Österreich organisiert, um die Situation im Nachbarland kennen zu lernen und Erfahrungen auszutauschen. Am 16. November 2017 organisierte Chance B für 50 ungarische Expertinnen eine Studienreise nach Graz. Der Magistrat Graz weist strukturelle Ähnlichkeiten mit den ungarischen Projektpartnern auf, da sie eng an die Stadtverwaltungen in Győr, Szombathely und Zalaegerszeg angebunden sind. In Form der Pflegedrehscheibe der Stadt Graz gibt es ein Vorzeigeprojekt für Case und Care Management, darüber hinausgehend konnten die Geriatrischen Gesundheitszentren (GGZ) der Stadt Graz für eine ausführliche Besichtigung der medizinisch und sozial vorbildlich gestalteten geriatrischen Tertiärversorgung gewonnen werden. Dementsprechend hoch waren das Interesse und die Beteiligung an der Exkursion. Empfangen von Stadtrat für Gesundheit und Pflege Robert Krotzer im Medienzentrum des Grazer Rathauses, wurde der Exkursion ein offizieller Rahmen und ein hohes Maß an Anerkennung attestiert. Am Ende des Tages lud der Gemeinderat Andreas Molnar zu einer ungarischen Stadtführung mit einem Chill-out am Schlossberg und der Dachterrasse Kastner und rundete damit das Programm ab. Die Exkursion hat den grenzüberschreitenden Strukturaufbau inhaltlich gestärkt und auch thematisch erweitert.

Das Programm ist als Download verfügbar.

 

 

 

 

 

TeilnehmerInnen am Erfahrungsaustausch für Pflegekräfte vor dem Uhrturm

 

 

 

 

Von links nach rechts: Christoph Pammer (Chance B, Projektleitung), Ede Bende (Dolmetsch), Kiraly Csabane (Leitung Städtisches Pflegeheim, EESZI Győr), Bezirksvorsteher und Gemeinderat Andreas Molnar, Graz


Studienreise für pflegende Angehörige

16-04-2018

Chance B übernahm die Organisation und Begleitung der Durchführung des Erfahrungsaustausches für Pflegepersonal, wobei am 16. April 2018 40 pflegende Angehörige nach Graz eingeladen wurden. In Form des Trainingszentrums für pflegende Angehörige gibt es ein Vorzeigeprojekt der Geriatrischen Gesundheitszentren (GGZ) der Stadt Graz, welches besichtigt werden konnte. Dementsprechend hoch waren das Interesse und die Beteiligung an der Exkursion. Empfangen von Stadtrat für Gesundheit und Pflege Robert Krotzer im Medienzentrum des Grazer Rathauses, wurde der Exkursion ein offizieller Rahmen und ein hohes Maß an Anerkennung attestiert. Durch die Teilnahme weiterer Kooperationspartner aus der Steiermark gab es lebhafte Diskussionen, und die Qualität und Ausstattung der GGZ haben bei vielen Teilnehmerinnen einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Das Programm ist als Download verfügbar.

 

 

 

 

Stadtrat für Gesundheit und Pflege der Stadt Graz Robert Krotzer begrüßt die zahlreich angereisten pflegenden Angehörigen

 

 

 

 

 

Gruppenfoto im Garten der Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz

 

 

 

 

 

Pflegende Angehörige besichtigen das Trainingszentrum für pflegende Angehörige


Erfahrungsaustausch für österreichische Pflegefachkräfte

14-11-2018

Am 14. November 2018 organisierte Chance B eine Studienreise für mehr als 40 VertreterInnen von Fachorganisationen und Pflegepersonal aus der östlichen Steiermark, um die Situation im Nachbarland kennen zu lernen und Erfahrungen auszutauschen. Die Sozial- und Gesundheitszentren Győr organisierten ein anspruchsvolles Programm, sodass es in der kurzen Zeit möglich war, viele Eindrücke zu sammeln. Angesichts der Unterschiede der Systeme und Ressourcen war die Beteiligung hoch und die Rückmeldungen sehr einprägsam. Der Leadpartner konnte dadurch für das Projekt interessieren, seine Stellung in der Region im Bereich ältere Menschen und Pflege verbessern und wichtige Netzwerkkontakte vertiefen. Die Zufriedenheit der TeilnehmerInnen war hoch.

Das Programm ist als Download verfügbar.

 

 

 

 

Gruppenfoto im Rathaus Győr mit Vizebürgermeister Dr. Somogyi Tivadar


Studienreise für ältere Menschen

08-11-2018

Am 8. November organisierten Chance B und die Sozial- und Gesundheitszentren Győr eine Studienreise älterer Menschen von Ungarn nach Österreich, um auch den direkten Erfahrungsaustausch älterer Menschen zu fördern. Um dies zu ermöglichen war es notwendig, das Programm weitgehend an die Bedürfnisse älterer Menschen anzupassen und auf leichte und mittlere Einschränkungen der körperlichen und geistigen Funktionalität Rücksicht zu nehmen. Für 50 ungarische Gäste resultierte ein unvergessliches Beisammensein in der Schokoladenmanufaktur Zotter und der Wipp`l Hofbergschenke - es wurden bemerkenswerte persönliche Beziehungen vertieft. Der Ausflug wurde von einem TV-Team aus Győr begleitet und in Győr wurde auch medial darüber berichtet.

Das Programm ist als Download verfügbar.

 

 

 

Zotter Erlebniswelt (Begrüßung)

 

 

 

 

 

Zotter Erlebniswelt (Filmvorführung Ungarisch)

 

 

 

 

 

Wippl`s Hofbergstubn (Vortrag und Dreharbeiten)

 

 

 

 

 

Wippl`s Hofbergstubn (musikalische Begleitung)


Workshops

Sowohl die österreichischen als auch die ungarischen Projektpartner veranstalteten über die Rubrik Projektevents hinausgehend zahlreiche regionale und lokale Workshops zur Vernetzung von Pflegefacheinrichtungen und Entscheidungsträgern. In Österreich nahmen das Hilfswerk Steiermark, der Sozialmedizinische Pflegedienst, Weiz Sozial, das Rote Kreuz, die Volkshilfe Steiermark und andere an der Erarbeitung des Regionalen Case und Care Management-Modells teil, welches als eines der zentralen Projektergebnisse im Downloadbereich zur Verfügung gestellt wird. In Ungarn erarbeiteten die überwiegend in öffentlichen Einrichtungen vernetzten Pflegefachkräfte und SozialarbeiterInnen das Regionale Case und Care Management-Modell. Zusätzlich wurden Workshops veranstaltet, um beispielsweise pflegende Angehörige für die Pflege und Betreuung zu Hause zu trainieren oder um gemeinsam mit lokalen Einrichtungen die ersten Schritte zum Aufbau von Freiwilligenarbeit für ältere Menschen zu unternehmen.

 

Die Fotostrecke liefert Impressionen dazu. Bitte wenden Sie sich bei offenen Fragen an die regionalen ProjektpartnerInnen, deren Kontaktdetails im Menüpunkt ProjektpartnerInnen zu finden sind.

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